Pragmatisch

ist es, zu lieben, was leicht fällt.
Ein kanadischer Soziologie, John Alan Lee, hat sechs Liebesstile beschrieben. Pragmatisch nennt er jene Liebe, die weder Emotion noch Sexualität betont, sondern z.B. Lebenspläne oder Einstellungen.
Pragmatisch klingt sehr negativ, sehr berechnend in meinen Ohren. Ist es vielleicht trotzdem die klügere Lösung?

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